Was ist los?

Lieblinge-Packpapier

Na, alles, was nicht angebunden ist!

Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Runde malerischer Lieblinge. Ich habe beschlossen, dass ich die Übung ganz gut brauchen kann und habe mich deshalb wieder hingesetzt, und meine Favoriten mit dem Zeichenstift festgehalten. Als da wären:

+ Na, der Zeichenstift, ist doch klar. Auch wenn ich die meiste Zeit nur vor mich hin kritzle, anstatt ernsthaft zu üben. Wobei. Auch kritzeln ist zeichnen, oder? So oder so. Momentan habe ich immer einen Stift in greifbarer Nähe liegen. (Gut. Hatte ich vorher auch, weil ich mir andauernd irgendwas notieren muss. Aber jetzt wird halt mehr gesketchnoted, um es mal auf Neudeutsch zu sagen.)

+ Schlaghosen. Ich habe sie in meiner Jugend getragen, ich war aufrichtig geknickt, als es sie nicht mehr überall zu kaufen gab und ich musste nicht lange überlegen, als ich letztens welche im Laden sah. Anprobiert, mich wieder ein bisschen gefühlt wie damals mit 15, gekauft. Nur, dass ich diesmal eine gekauft habe, die mir nicht viel zu lang ist. Ok. Als ich zuhause war habe ich mir dann noch eine bestellt, für die meine Beine ordentlich zu kurz sind und deren Saum hoffentlich innerhalb kürzester Zeit so richtig schön kaputt ist. So wie früher.

+ Efeututen. Die stehen zunächst einmal wegen ihres Namens auf dieser Liste. Dann heissen diese Pflanzen aber nicht nur lustig, die wachsen unter meiner Obhut auch noch wie bekloppt. Und das ist einfach unschlagbar.

+ Weiße T-Shirts. Zu schwarzen Skinnies, zu Boyfriendjeans, zu, logisch, Schlaghosen. Momentan sind sie nicht aus meinem Schrank weg zu denken. Und dank Gallseife kann sogar so ein Ferkel wie ich weiße Shirts tragen, ohne regelmäßig neue kaufen zu müssen.

+ Körbe. In allen Variationen helfen sie mir, Ordnung ins alltägliche Chaos zu bringen und sehen dabei noch schön aus. Win-Win.

+ Kakaobohnensplitter. Oder auch Cocoa Nibs. Damit mache ich mir mein eigenes Schoko-Knusper-Müsli. Ganz ohne Zucker und diesen ganzen anderen unnötigen Schnickschnack. Klar, im ersten Moment schmeckt das nicht annähernd wie das süße Müsli aus der Tüte. Aber mittlerweile mag ich diese ganzen fertig Sachen nicht mehr und bevorzuge die „Öko“-Variante. Hätte ich früher auch nicht gedacht.

+ Mein Swiffer. Auch das hätte ich früher nicht gedacht, aber ich freue mich tatsächlich über Putzzeug. Wenn ich nämlich nicht regelmäßig hier den Wischmop schwinge, dann gewinnen die Hundehaare die Überhand. Und wo Hundehaare sind ist anderer Dreck nicht weit. Dann kommen wir hier ganz schnell an die Stelle, an der man bei jedem Schritt das Gefühl hat, auf Popcorn zu laufen. So wie in Indiana Jones – Tempel des Todes, wenn Indy, Willie und Shorty den Geheimgang zum Tempel entdecken und… Ihr kennt die Szene alle. Oder? Also, wer nicht weiß, wovon ich rede, weiß jetzt aber, was er zu tun hat. Zurück zum Swiffer. Wer nicht unnötig viel Geld für Wegwerf-Tücher ausgeben will, der nimmt einfach Microfasertücher. Die kann man immer wieder verwenden. Und zwischendurch ganz einfach in die Waschmaschine schmeissen. Das freut auch die Umwelt.

+ Bois de Mer. Diese Duftkerze von ZARA ist einfach herrlich und ich bin schwer versucht, mir einen ordentlich Vorrat davon anzulegen. Wer weiß, wie lange diese Special Edition noch erhältlich ist.

So. Ich gehe mir jetzt noch ein paar schlechte Wortwitze einfallen lassen, während ihr Indiana Jones guckt. Oder über Schlaghosen streitet, denn ja, ich sehe ein, dass diese Teile modisch streitbar sind. So oder so. Habt ein schönes Wochenende!

4 Gedanken zu „Was ist los?

  1. Fee

    Schlaghosen- als ich die das erste Mal nach vielen Jahren wieder in einem Geschäft gesehen habe, habe ich eventuell einen kleinen Freudenschrei inklusive Tänzchen von mir gegeben. Oder sagen wir es so:
    Schlaghosen sind unschlagbar 😉

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  2. Juli

    Hömma, Du kannst RICHTIG gut zeichnen! Das würde ich in 100 Jahren nicht hinkriegen!

    Und auf dem „Weiße-Shirts-schwarze-Skinny“-Trip bin ich auch. Und für den Tipp mit dem Mikrofaser-Swiffer bin ich spontan sehr dankbar. Voll die gute Idee!

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