Die Füße im Sand…

Mit Junior auf dem Spielplatz

Immer wieder lese und höre ich, dass Eltern Besuche auf dem Spielplatz doof finden. Und was die allermeisten Spielplätze angeht, kann ich das voll verstehen. Zum Glück haben wir direkt bei uns um die Ecke einen guten Spielplatz, der so gar nicht doof ist. Zumindest nicht für kleine Kinder und müde Eltern.

Junior auf dem Spielplatz

Für ältere Kinder ist der sicher grottenlangweilig. Aber wenn man erst zwei ist, dann reicht eine Hand voll Spielgeräte, eine Portion Sand und etwas Platz zum rennen vollkommen aus, um sich über Stunden zu beschäftigen. Wirklich. STUNDEN.
Und ich kann es da auch lange aushalten. Mit einem kleinen Picknick und einem großen Kaffee. Oder auf der Schaukel. So ganz langsam kommen wir sogar an den Punkt, an dem ich es mit einem Buch versuchen könnte.

Auf der Rutsche

Unser Spielplatz liegt hinter einer Reihe Einfamilienhäuser, zwischen ruhigen Gärten und einem Weizenfeld. Rundherum stehen Bäume, es gibt nur zwei Wege hinein und man hat jederzeit alles im Blick.
Und weil unser Spielplatz so versteckt liegt, für große Kinder super lahm ist und wir in einem eher abgelegen Ortsteil wohnen, haben wir ihn oft ganz für uns allein. Selbst wenn dort mal viel los ist, ist es noch immer ruhig, verglichen mit dem Spielplatz im Park, auf dem am Wochenende weder Junior noch ich Spaß haben, weil es uns einfach zu laut und zu voll ist.

Spielen im Sand

Nein, unser Spielplatz ist toll. So toll, dass ich wirklich gerne hingehe. Und ich hoffe, dass das Kind auch noch ganz lange gerne hingeht, bevor es ihm irgendwann zu langweilig wird, stundenlang mit einem Stock im Sand zu spielen.

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