Sieben Lieben. // Kamerakind!

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Sieben-Lieben-Blumen

Kalt. Kalt, Kalt, Kalt. Bevor ich mich wieder unter meine 100 Decken verkrieche, lasse ich euch noch meine sieben Lieben von dieser Woche da.

EINS.

Farbenfrohe Blumen, die auch an tristen Januar-Tagen den Frühling ins Haus holen stehen ganz oben auf meiner Liebe-Liste. Nelken, in allen Rosa- und Rot-Schattierungen, gehören zu meinen liebsten Exemplaren.

ZWEI.

Die Videos von Free People lassen mich von neuen Abenteuern und Roadtrips träumen. Ich schwanke hin und her: Noch ein weiteres Video ansehen? Oder sofort aufbrechen, einfach raus und los, kopfüber ins Abenteuer.

Sieben-Lieben-Kamera

DREI.

Ich habe mich endlich für eine Kamera entschieden und am letzten Wochenende durfte das gute Stück, eine Canon 70D, dann auch direkt einziehen. Seit dem kann ich meine Finger kaum davon lassen, probiere rum und übe, übe, übe. Die Bilder zu diesem Post sind alle im Halbautomatik-Modus entstanden, das heisst ich musste abgesehen von der Belichtungszeit alle Kameraeinstellungen selbst vornehmen. Die Aufnahmen sind zwar nicht perfekt, aber dafür dass ich bis vor einer Woche ausschließlich mit der Handykamera fotografiert habe, bin ich ziemlich glücklich mit den ersten DSLR-Ergebnissen.

Sieben-Lieben-Flavia-DeLuce

VIER.

Flavia de Luce. Die Bücher von Alan Bradley richten sich, glaube ich, eigentlich an ein eher jüngeres Publikum. Doch auch ich bin von Flavia restlos begeistert. Sie ist ein bisschen, als hätten Miss Marple und Hercule Poirot gemeinsam Wednesday Addams adoptiert und bei Sherlock Holmes in die Lehre geschickt. Dazu spielt das ganze in den 50er Jahren in England, auf dem Land. Perfekt.

Sieben-Lieben-Schnee

FÜNF.

Ja, unser Auto ist den Witterungsverhältnissen schon zum Opfer gefallen (bei Glatteis aus der Kurve geschlittert, mit dem Vorderreifen gegen den Bordstein gedonnert, Achse kaputt, eine Woche Werkstatt). Trotzdem freue ich mich wie ein Schneekönig (höhö), wenn ich morgens wach werde und draussen alles weiß ist. Kalt ist dann plötzlich Nebensache, wenn ich noch im Schlafanzug raus in den Schnee stürme.

Sieben-Lieben-Orange

SECHS.

Damit ich trotz frühmorgendlichen Schneetreibens nicht krank werde, esse ich brav meine Vitamine. Momentan am allerliebsten in Form von Orangen. Die kann man übrigens so ganz leicht schälen (ich schneide nur viel weniger an den Enden ab). Lecker, gesund und, im Gegensatz zu Äpfeln, muss ich Orangen nicht mit Newton teilen.

Sieben-Lieben-Yogamatte-Nike

SIEBEN.

Weil ich bei der 30 Days of Yoga Challenge so gut durchgehalten habe, gab es zur Belohnung ein Yoga Kit von Nike. Von mir für mich.
Jetzt habe ich eine zweite Matte (eine für im Wohnzimmer, eine im Arbeitszimmer – sehr praktisch), einen Yogagurt und endlich einen Yogablock. Dass die Sachen rosa sind, das macht alles natürlich noch besser. Mit der neuen Ausrüstung hänge direkt nochmal dreißig Tage dran, nachdem ich die Challenge dieses Wochenende fertig mache.

Was steht bei euch diese Woche hoch im Kurs?

Kommentare 8

  1. Nachdem ich gestern meinen Freitagsblogbericht fertig hatte, habe ich mir die Freitagsposts von anderen Bloggern durchgelesen und bei deinem musste ich echt schmunzeln. Denn wie du, habe ich über die Liebe zum Schnee, mehr Vitamine und das manches „rosa“ sein muss geschrieben. Die Bücher über die du schreibst hören sich gut an, vlt. mal was um meinen Mayersche Gutschein einzulösen. Ein schönes Wochenende und weiterhin viel Erfolg mit deiner Kamera!

    • Geht mir ähnlich, ich könnte die meisten deiner Posts mit „Ich auch!“ unterschreiben 😉
      Flavia lohnt sich absolut, kann ich nur empfehlen.

  2. Sehr schöne Fotos. Da packt mich auch die Lust!
    Vor allem aber die ,dich wiederzusehen!
    Nach dem 7.2. bin ich wieder freiiii! Hast du Lust?

  3. Hey!!!!
    Glückwunsch zur Kamera!!! Und viel Spaß beim rumprobieren, ich finde deine Fotos jetzt schon sehr gelungen :).
    Flavia lese ich übrigens auch gerade…

  4. Hallo Ellen,

    deine ersten Schritte mit der Kamera ähneln sehr denen, die ich gemacht habe vor gut 1,5 Jahren. Zuerst mussten auch Blumen, Deko und Co. „dran glauben“. Fotografiere immernoch im Modus „Zeitautomatik“ und komme damit meistens sehr gut zurecht. Muss mir nur immer den Vergleich aus einem Foto-Workshop in Erinnerung rufen, der ein fertiges Bild mit einem vollen Glas Wasser gleich setzt. Dann ist die ISO = Größe des Glases, Blende = wie viel Wasser pro Minute in das Glas läuft und die Belichtungszeit = wie lange lasse ich das Wasser laufen (ist logisch denke ich). Das hilft mir auch nach längerer Fotopause wieder zurecht zu kommen. Wenn du mal auf Foto-Expedition im Ruhrgebiet unterwegs bist, sag Bescheid, ich kann noch Übung gebrauchen. Habe mich bei Facebook einer Instagram-Fotogruppe angeschlossen, vielleicht komme ich darüber mal in Tritt, auch wenn ich bisher kein Insta-Mitglied bin.

    Hast du denn deine DSLR nun immer dabei? Ich habe mir damals eine Fototasche gekauft, finde sie aber für unterwegs zu schwer, sperrig und unhandlich. Habe mal Ledertaschen gesehen, die wie eine normale Handtasche aussehen, aber speziell gepolstert sind und entsprechende Unterteilungen für Kamera und Objektiv haben. Vielleicht schaffe ich mir sowas an, dann kann die Kamera mitnehmen und sehe nicht aus wie ein Profi-Fotograf in der Stadt 😉

    Viele Grüße, Silke

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