September.

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Happy-Feet

Zackbumm, da ist der August auch schon wieder vorbei. Schon ist September, der Sommer weicht langsam dem Herbst und auch sonst wartet dieser Monat mit der einen oder anderen Veränderung auf:

+ Wir bekommen die Schlüssel zu unserem Haus. So langsam läuft der Umzugsmodus an. Der Stapel alter Zeitungen wächst, so sparen wir uns die Knallfolie beim Einpacken. Ich miste so gut wie jeden Tag irgendwas aus; in den letzten Tagen sind schon mehrere Säcke in den Altkleider-Container gewandert, mein Make-Up-Arsenal wurde deutlich ausgedünnt und auch in den Küchenschränken geht der „alles-raus-was-abgelaufen-oder-sonstwie-oll-ist“-Trieb um.
Vor den Umzug hat der gute Geschmack in diesem Fall allerdings das Streichen gesetzt. Die Vormieter hinterlassen uns Wände in ‚Englisch Moos‘, ‚Sonnen Orange‘, ‚Cappuccino Braun‘ und ‚Blass Schlumpf Blau‘. Zu allem Übel: Braun-beige florale Tapeten-Entgleisung im Schlafzimmer. Helfende Hände sind herzlichst willkommen.

+ Unsere Sabberbacke zieht ein! Endlich. Bis dahin bleibt noch ein wenig Zeit, in der wir uns eine hoffentlich Hunde-feste Erstausstattung für den Knirps zulegen werden. Decke, Kauknochen, Leine, Halsband, Geschirr, Auto-Ausstattung, Körbchen, Näpfe… Was so ein Hund so alles braucht!

+ Ich werde mal wieder ein Jahr älter. Meinen Geburtstag werde ich so verbringen, wie ich es mir nicht besser wünschen könnte: beim Tätowierer. Abends ist dann auch nix mehr mit feiern, da freue ich mich auf einen Burger oder zwei, Pommes dazu und ab aufs Sofa. Wenn ich ganz wild drauf bin lade ich noch ein bis zwei Freunde ein. Für den Sonntag danach. Zum Kaffee. Dann ist aber auch gut. Wahrscheinlich werde ich aber das ganze Wochenende mit dem neuen IKEA-Katalog und heißem Tee auf dem Sofa verbringen. In meinem Alter ist das Aufregung genug.

+ Wie schon erwähnt: Tätowierer. Es wird was großes. Ich freu mich.

+ Sollte bei all dem wider Erwarten noch etwas Zeit und Energie übrig bleiben, dann komme ich vielleicht endlich dazu, Je suis Huck ein kleines Facelifting zu verpassen. Nichts schwerwiegendes, nur ein paar kleine Änderungen hier und dort. Mal schauen. Wie ich mich kenne, bin ich vor nächstem Jahr nicht damit fertig…

September, ich freu mich auf dich!

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