Regen, Regen, Popegen.

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Regen

Sapperlot noch eins! Da sind wir alle schon im Sommermodus und was macht das Wetter? Dreht uns eine lange Nase und verabreicht uns eine kalte Dusche.
Nass und kalt und irgendwie deprimierend, was da draussen vor dem Fenster los ist.

Zu allem Übel haben unsere eifrigen Straßenbauarbeitermenschen mal wieder unsere Telefon- und Internetleitung ins Jenseits gebaggert. Fast eine ganze Woche saßen wir hier im digitalen Niemandsland. Dank miserabler Netzabdeckung konnten uns auch unsere Smartphones nicht retten: Schneckentempo wäre ein Luxus gewesen, der uns nicht vergönnt war. Mal eben Mails checken hat gefühlt mehrere Stunden gedauert.

(Ein Stück die Straße runter ist der Empfang sehr viel besser, weshalb Newton in den Genuss besonders vieler Spaziergänge kam.)

Mittlerweile haben wir zwar ein neues Kabel und das Internet läuft wieder. Nur scheinbar sitzt jetzt Petrus auf der Leitung. Ende Mai, und das weiß doch jedes Kind, ist es noch deutlich zu früh für Herbstwetter!!

Ich weiß ehrlich nicht, ob ich mich mit Eis und Sonnenbrille unter die Schreibtischlampe legen oder mich mit Suppe und Tee vor den Kamin kuscheln soll. Aber für letzteres müsste ich auch erst einen Kamin bauen. Das Leben ist kein französischer Autorenfilm…

Die Wetteraussichten fürs Wochenende sind glücklicherweise erfreulich und ich bin zuversichtlich, bald wieder im Bikini arbeiten zu können. Homeoffice, Baby!
Bis dahin trinke ich einfach reichlich Grog, der hält mich warm und garantiert meiner Umwelt spitzenmäßige Unterhaltung. I love to entertain you.

Bleibt mir alle trocken! Oder noch besser: Lasst kein Auge trocken und springt barfüßig durch die Pfützen!

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