Pfingstsonntag. Oder: Da ist gar kein Bett im Kornfeld.

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Pfingstsonntag haben Nina und ich uns auf ein kleines Abenteuer begeben. Erst haben wir uns bei einem Picknick ordentlich die Bäuche vollgehauen, und uns dann in die Botanik geschmissen.

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Zwischen Raps und Weizen haben wir uns Zeit und die Kamera in die Hand genommen und einfach mal gemacht. Ganz in Ruhe haben wir rumprobiert. Kennt ihr das auch, das herrliche Gefühl, wenn ihr eine Sache, ein Konzept, eine Idee einfach ausprobieren könnt? Damit herumspielt, ohne an das Ergebnis zu denken?

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So kam es, dass ich meinem inneren Hampelmann am Sonntag freie Bahn gelassen habe und wild durch’s Kornfeld gehüpft bin. Ach was, ich bin sogar geschwommen!

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Habe ein paar Bahnen durch das grüne Meer vor meiner Haustür gezogen. Denn dafür sind Sonntage doch schließlich da, oder? Einfach mal treiben lassen.

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Vielleicht lag es daran, dass wir ohne große Erwartungen einfach mal wieder rumgespielt haben. Vielleicht war es die frische Luft, oder das viele Grün (denn wie meine Mama immer sagt: Grün hebt!). Jedenfalls bin ich Pfingstsonntag mit vielen neuen Ideen im Gepäck nach hause gekommen.

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Mit vielen neuen Ideen, schönen Fotos und ein paar Käfern im Haar.

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  1. Du weißt, ich mag alle Bilder von und mit dir, aber das Schwimmbild und das darunter mag ich ganz besonders fürchterlich gern.

  2. So eine Aktion ist toll, sich einfach treiben lassen ohne Druck und Erwartungen. Das sind tolle Bilder geworden. Übe auch desöfteren zuhause mit der Kamera, mal sehen, ob mich demnächst auch nach draußen wage.

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