Die Sache mit der Traumfigur.

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Traumfigur

Nach „Bikini Bridge“ (die entsteht, wenn deine Hüftknochen soweit herausstehen, dass dein Bikinischlüpper im Liegen deinen Bauch nicht berührt) und „Thigh Gap“ (dem möglichst großen Abstand zwischen deinen Oberschenkeln, und zwar nicht etwa im Spagat, sondern wenn man mit geschlossenen Beinen in der Gegend rum steht) gibt es jetzt ein neues, untrügliches Zeichen dafür, dass du die perfekte Figur hast: die „Bellybuttonchallenge“.
Das Ziel dabei: den eigenen Bauchnabel begrabbeln. Aber nicht, wie ich das oben demonstriere (und wie sich hoffentlich die meisten vom euch im Nabel rum pulen). Nein. Nur, wer sich hinterm Rücken her an den Bauchnabel packen kann ist dünn. Und damit schön und ein wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft.

Ganz schön dämlich oder? Da sind wir uns schnell einig. Anders sieht es aber mit den vielen anderen Anforderungen aus, die wir an das Aussehen unseres Körpers stellen. Für die müssen wir uns dann zwar nicht die Schulter ausrenken. Aber ein Bein ausreissen. Oder uns anderweitig ändern. Drastisch. Oder auch nur ein kleines bisschen, nur ein paar Kilo, nur ein bisschen weniger hier, ein bisschen mehr dort.
Und wenn wir nicht zu dick sind, dann sind unsere Brüste zu klein. Unsere Zehen zu lang. Unsere Finger zu kurz. Unsere Haare zu platt. Ein Kinn zu viel. Ein paar Zentimeter Körperlänge zu wenig.

Aber wie soll man denn auch zufrieden sein mit sich selbst, wenn es für einen ganzen Wirtschaftszweig unerlässlich ist, dass wir uns unvollkommen fühlen und uns auf jedes Mittelchen stürzen, dass Abhilfe verspricht. Notfalls werden da auch einfach neue Makel erfunden. Cellulite zum Beispiel war nie ein Thema, nie ein Problem, bis dass auf einmal jemand Geld mit einem „Gegenmittel“ verdienen wollte. Plötzlich wird Deo beworben, das nicht nur gegen Schweiß hilft, sondern die Achseln schöner machen soll. Ich wusste ehrlich gesagt bis dahin nicht, dass meine Achseln einem Schönheitsideal entsprechen müssen.

Mittlerweile wird uns für jedes Körperteil ein Idealbild vorgehalten. Sogar vor unserem Intimbereich macht die Schönheitsindustrie nicht Halt. Dass untenrum alles glatt rasiert ist, das versteht sich doch heute von selbst. Und wenn wir schonmal alles bloß gelegt haben da unten, werden endlich die ganzen Unvollkommenheiten offenbar, die wir bisher vor lauter Haaren nicht gesehen haben. Mittlerweile werden nämlich längst nicht mehr nur die Lippen im Gesicht geliftet.

Auf unserem Weg zum Traumkörper geht es uns doch wie Sisyphos. Wir wälzen unseren Körper den Berg der Perfektion hoch und kommen doch nie oben an. Von allen Seiten prasselt es auf uns ein: Die ultimativen Diäten. Die besten Workouts. Die neuesten Operationsmethoden. Die geheimen Wundermittel der Stars und Sternchen.
Übrigens die gleichen Stars un Sternchen, über deren Körper an anderer Stelle tüchtig hergezogen wird. Denn niemand ist perfekt. Wir sind alle zu dick. Zu dünn. Zu alt.
Zu jung sind wir nicht unbedingt, aber wer jung ist, der ist wahrscheinlich auch zu dick und zu dünn und zu picklig und hat doofe Haare und sollte deshalb ganz dringend Diät und Sport machen und diese neue Creme kaufen, die alle Probleme löst. Also, zumindest bis dass man dann drei neue Probleme bemerkt.

Es gibt also keine Diät, kein Sportprogramm, keine magische Tinktur, die uns in Hinsicht auf unser Erscheinungsbild zufrieden stellen könnte. Wir jagen einem irren, erfundenen und damit unerreichbaren Trugbild hinterher, das uns immer wieder auf’s Neue zum Scheitern verdammt.

Und doch stelle ich mich hier jetzt hin und sage: Ich habe eine Traumfigur. Mein Körper ist wunderbar. Nichts daran bedarf zwingend einer Änderung.

Boah. Wie kann das bloß sein? Was fällt mir bloß ein? Ist mein Spiegel kaputt?!

Nein. Was kaputt ist, ist unser Anspruch, dass wir alle einem Idealbild entsprechen müssen. Was kaputt ist, ist die Erwartung, dass wir alle besser wären, wenn wir anders wären. Nicht mein Körper ist falsch, sondern die Erwartungen, die ich lange Zeit an ihn hatte.

Mein „Weg zur Traumfigur“ hatte nichts mit Kalorien oder Workouts zu tun. Trotzdem ist er harte Arbeit. Es ist schon schwer genug, sich zuhause alleine vor den Spiegel zu stellen und endlich mal die Augen auf zu machen, zu sehen, dass man gar kein fettes Monstrum, sondern eigentlich ganz schön in Ordnung ist. Und wenn man dann noch von allen Seiten zu hören bekommt, dass man eben überhaupt gar nicht in Ordnung sei, dann findet man sich doch ganz schnell vor dem neuesten Blogilates-Video wieder, nachdem man den Kühlschrank mit fettarmem Joghurt und Karotten aufgefüllt hat.

In einer Welt, in der die Straßen mit Bildern gephotoshopter Schönheiten gepflastert sind und wir einander auf instagram und Co unsere Highlights und Schokoladenseiten unter die unperfekten Nasen reiben, muss ich mich jeden Tag immer wieder daran erinnern, dass es nur meine eigenen Erwartungen sind, die ich erfüllen will. Und es gibt immer wieder Tage, an denen ich doch wieder auf diesen ganzen Quark von anderen höre und beim Anblick umwerfender Vorher-Nachher-Bilder überlege, mir den Kayla Itsines Bikini Body Guide zuzulegen.

Doch an den aller meisten Tagen bin ich mittlerweile glücklich mit mir selbst. Ich habe verstanden, dass ich für einen Traumkörper nicht meinen Körper ändern muss. Sondern den Traum. Und während die Diätindustrie den Waschbrettbauchtraum verkauft und den Faltenlos-und-glatt-Traum, den Prall-und-straff-Traum und den Schmollippentraum, träume ich von Lachfalten und Haaren, die im Sommerwind wehen.

Dass ich meinen Körper für gut befinde, wie er ist, hat übrigens nichts mit Faulheit zu tun. Es stimmt, ich quäle mich nicht mehr mit strengen Sportprogrammen und strikten Diätplänen. Ich zähle keine Kalorien mehr und habe aufgegeben, die Dellen an meinen Beinen mit ausgiebiger Zupfmassage zu bekämpfen. Dafür habe ich jetzt endlich wirklich Freude daran, mir etwas Gutes zu tun, ohne das Gefühl zu haben, mir irgendwas erst „verdienen“ zu müssen. Zu diesem „Gutes tun“ zählt Yoga genauso wie Faulenzen. Obst und Gemüse ebenso wie Schokolade. Wenn ich laufen gehe, um meine eigenen Bestzeit zu schlagen anstatt bloß Kalorien zu verbrennen, dann habe ich sogar Spaß daran.

So kommt es dann auch, dass ich doch noch abgenommen habe, seit ich nicht mehr dem unerreichbaren Ideal nachjagen will, sondern begonnen habe, den Status Quo zu feiern. Und weil Abnehmen in unserer Gesellschaft ja heutzutage ein großer Erfolg ist, wurde dieser Umstand immer wieder lobend erwähnt. Daran, dass ich dann erstmal doch ein bisschen stolz war, wird klar, dass man sich doch nicht so ohne weiteres vom Schönheitswahn frei machen kann. Und an schlechten Tagen, an denen es mir trotz besseren Wissens einfacher erscheint, meinen Körper zu ändern anstatt meiner Einstellung, da sind es oft besonders die Leute aus meinem Umfeld, die sich positiv zu meiner Figur geäußert habe, die ich mit meinem Aussehen zu enttäuschen fürchte. Ganz schön doof, oder?

Es ist also nicht unbedingt leichter, zur Traumfigur zu gelangen, indem man auf gesellschaftliche Ideale pfeift. Aber es ist auf jeden Fall gesünder, für Körper und Geist. Und später, wenn ich mal sehr alt und sehr faltig bin, kann ich mir nicht vorwerfen, meine Zeit noch länger mit Selbstzweifeln und sinnloser Mäkelei zugebracht zu haben. Ich brauche mich nie mehr fragen, ob ich so, wie ich bin, in Ordnung bin. Bin ich nämlich. Und ihr seid das auch.

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  1. Ich habe mich vor kurzem gerade auch ausführlich mit diesem Thema beschäftigt und finde es deshalb umso spannender, zu lesen, wie andere Menschen mit Schönheitsidealen und ihrem Körper umgehen. Deine Einstellung finde ich löblich. Ich musste erst meinen Körper ändern, bis ich ihn lieben konnte. Heute da er zwar nicht super dünn, aber schlank ist, kann ich das. Ja, auch ich kann zum Glück sagen, dass ich mit meiner Figur, meinem Körper glücklich bin. Zumindest an den meisten Tagen.
    Ich finde es aber nicht nur extrem schwierig, sondern unmöglich in dieser Beziehung meine eigenen Wünsche von den Erwartungen der Gesellschaft zu trennen. Aus dem einen oder anderen Grund konnte ich mich erst akzeptieren, nachdem ich schlanker geworden bin. Ob das gut oder nicht ist, mag man in Frage stellen. Für mich war es einfach ein Abschnitt meines Wegs zu mir und zu einem Körper, den ich liebe.

  2. Ein sehr guter Beitrag. Mir geht es selbst so, dass ich mich alles andere als gut finde – als rein physisch betrachtet. Ich versuche nach und nach mehr Sport zu machen. Allerdings weil ich reiterlich weiterkommen möchte.
    Na gut, mein Spiegelbild spielt dabei auch eine große Rolle. Aber es ist tasächlich verdammt schwierig seine Einstellung langfristig zu ändern :/

  3. Ein sehr guter Beitrag, dem ich voll und ganz zustimmen kann. Sicher ist es nicht immer leicht, an seiner Einstellung festzuhalten und die Meinung der Gesellschaft auszublenden, aber lohnenswert und gesünder ist es alle mal. Musste auch erst lernen, Fehler und Schwächen zu akzeptieren, doch ich wurde mit Zufriedenheit belohnt, die ich nicht missen möchte.

  4. Ganz toller Text, ich bin begeistert!
    Du hast in Worte gefasst, was ich oft denke.
    Wie die erste Kommentatorin musste ich auch erst was ändern, damit ich mich wohl fühle. Als ich abgenommen hatte, hatte ich mich zuerst ganz leicht und toll gefühlt. Sobald ich mich daran gewöhnt hatte, kamen wieder dieselben Gedanken: “ Ich bin immer noch zu dick, alle anderen sind viel dünner. Ich muss noch mehr abnehmen.“ Genau wie du schreibst, findest vieles einfach nur im Kopf statt und wenn man das abschalten kann, kann man sich wohler fühlen. Zuerst muss man sich aber klar machen und verinnerlichen, dass man gut so ist, wie man ist.

  5. wenn ich groß bin, habe ich auch so eine einstellung 😉 ich arbeite auf jeden fall daran…

    danke für diesen text 🙂

    • Danke, Julia! An der Einstellung muss man jeden Tag wieder arbeiten, aber es lohnt sich! 🙂

  6. so wahr!
    leider fällt es viel zu wenigen frauen leicht, dass sie sich irgendwann so akzeptieren (und zufrieden sind), wie sie eben sind. für viele ist es ein langer weg. manche kommen gar nicht ans ziel.
    daher sind texte, wie deiner hier, so wichtig!

    Viele Grüße
    doro, die vom heimatpottential hier herübergehüpft ist und es hier für toll empfunden hat!

    • Danke, Doro! Schön, dass du her gefunden hast 🙂 Den Weg, sich mit sich selbst wohl zu fühlen, den machen wir einander ja auch oft ein bisschen schwer. Wenn wir wieder die Kollegin loben, die so toll abgenommen hat. Oder beim Abendessen mit Freunden alle darauf hinweisen, dass wir nur einen Salat essen, weil wir ja auf unsere Figur achten müssen. Mit solchen Kleinigkeiten tragen wir alle dazu bei, dass es ein verdammt langer Weg sein kann, sich mit sich selbst wohl zu fühlen. Aber vielleicht, wenn genug von uns den Weg hinter sich gebracht haben, können wir anderen dabei helfen. Ich versuche es jedenfalls 😉

  7. Ich kenn dich nicht (bin durch die wunderbare Juli vom heimatPOTTential auf dich gestoßen) aber nachdem ich diesen Beitragvon dir gelesen habe, möchte ich dich gerade umarmen und dabei laut „Danke! Danke!“ rufen. 🙂

    LG

  8. Super, ich war nie dünn, werde nie dünn sein und habe es bisher nicht gebraucht. Ich war schon immer erstaunlich zufrieden mit mir.
    Gleichzeitig war ich fassungslos, wie unglücklich meine schlanken, langbeinigen, gelockten und heiß begehrten Freundinnen mit ihren Körpern waren. Ich hoffe, sie haben ihre innere Schönheit gefunden und mögen Fotos von sich.
    Deinen Beitrag sollte man echt täglich neu teilen, damit es wirklich alle lesen, die es lesen müssen.
    Übrigens habe ich auch Bad Hair days und Pickel. Aber damit geht weder meine Welt noch mein Selbstbildnis unter.
    Es scheint ja auch nicht jeden Tag die Sonne.

    • Danke, Carla! Recht hast du. So Grottenolm-Tage, die haben wir doch alle mal. Aber das tut unserer Fabelhaftigkeit keinen Abbruch!

  9. Hallo Ellen, toll, was de schreibst!!

    Bin ebenso über die wunderbaren Worte von Juli auf Deinen Blog gekommen, bei Instagram folge ich Dir schon ein bisken länger. So. Einleitung fertig.

    Das Druckrausnehmen ist ma echt wichtig. Diät-, Sport-, Erfolgs-, Schlankheitsdruck und ggf. Druck, sich doch bitte sofort wie man ist anzunehmen. Das ist ein Weg mit Fort- und Rückschritten und das darf so. Milde mit sich selbst, sich das Moppern auch ma erlauben, zu wissen, dass es vergeht und sich über Selbstannahmen n Schnitzel/Bikini/Schokopudding/Sprung vom Dreier/Salat freuen (positive Verstärkung und so). Bekloppt, janz persönlich mag ich an anderen Rundungen lieber als Schlankheit, an mir selbst … isses n Weg.

    Nochwas. Letztens las ich beim Friseur in nem Klatschblatt nach Untenrumsachen und Hassenichgesehn vom neuen Trend: Ohrläppchen- und Ellenbogenlifting! Ich musste laut lachen, musste mich der Damen- und Herrenrunde erklären und der ganze Salon war bestens amüsiert – wasn Quatsch!

    Liebe Grüße in n Pott!
    M (mit tiptop Ohrläppchen + Kurzfasserproblematik)

    • Kein Grund, sich kurz zu fassen, wenn sowas Gutes dabei raus kommt! Und die Sache mit dem Ellenbogenlifting? Herrlich!

  10. Ich fühle mich in genau diesen Idealen gefangen, die du ansprichst. Ich habe tatsächlich, auch gesundheitlich gesehen, etwas zu viel drauf. Doch war ich auch mit weniger Kilos fixiert darauf einem Idealbild zu entsprechend. Dabei war es weniger die von der Modebranche vorgegebenen Idealbilder („Dank Photoshop seh ich 700 Jahre jünger und 300kg leichter aus“), sondern – besonders jetzt im Sommer – „die dort drüben mit den tollen Beinen/Bauch/Armen/kleinem Zeh“. Es stimmt, es ist schwer auszubrechen und ich habe es bisher nicht geschafft. Aber eines schönen Tages werde auch ich mit der Tüte Chips vor der heimischen Spielekonsole sitzen und mampfend an diesen Beitrag denken und glücklich sein. Ich bedanke mich dafür schon im voraus bei dir.

  11. Hallo!

    Ich bin durch meine Schwester auf deinen Artikel gekommen und finde ihn auf mehreren Ebenen sehr interessant.

    Als Teil der Gesellschaft wird es immer unmöglich sein sich gesellschaftlichen Idealen zu entziehen. Eine Redefinierung auf persönlicher und im weiteren Verlauf auf kollektiver Ebene wird diesen Idealen nicht ihrer Existenz berauben. Vielmehr sollte es möglich sein auf verschiedenste Art und Weise zu leben – und es als Fitnessmodel. Der Grund, warum Produkte zur Selbstoptimierung sich besser verkaufen lassen als Genussmittel, liegt am Wert der Selbstoptimierung, der unsere Gesellschaft im Moment stark beeinflusst. Leider ist dieser Wert Teil des hyper-kapitalistischen Systems, in dem unsere Generation sozialisiert wurde. Der Drang zur Selbstoptimierung steht über allem. Dieser Prozess ist beinhaltet den Dreischritt „Beobachten – Analysieren – Optimieren“. Besonders der erste Schritt des Beobachtens der eigenen Person spielt dabei ein entscheidende Rolle. Wir spiegeln uns ständig, sei es im Badezimmer oder durch andere Personen. Andere Menschen werden nur zum Anlass genommen unser eigenes Bild zu hinterfragen und abzugleichen. Die Fokussierung unsere Gedanken und daraus folgend unserer Handlungen liegt hauptsächlich auf der eigenen Person. Mein Vorschlag wäre den Fokus weg von der eigenen Person zu nehmen und sich in seinen Gedanken und Taten auf andere Personen und Objekte zu konzentrieren. Wer schon einmal eine mehrtägige Wanderung ohne Zugang zu einem Spiegel unternommen hat, weiß wie befreiend das Gefühl des ausgeblendeten Ichs sein kann. Im reellen Alltag schaffen wir diese Veränderung jedoch nur durch eine bewusste Ausblendung der eigenen Person – nicht ständig: Reflexion ist gut und förderlich. Aber unser Alltag sollte „dem Anderen“ gewidmet sein, nicht uns selbst.

  12. Pingback: 12mal12 Juli - heldenwetter

  13. ELLEN!!!
    Du schreibst GROSSartig. Du bist GROSSARTIG.
    habe Dich heute erste „entdeckt“ und bin gerade am „Durchstöbern“ Deines Blogs.
    Don’t evert stop writing. DO NOT. EVER !!!

    Thx,
    Katrin

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