Immer dieser Newton.

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Der Titel für diesen Post ist ja fast ein wenig geschummelt, denn der kleine Faltendackel ist zwar im echten Leben omnipräsent, hier hingegen hat er sich in letzter Zeit ja schon ein wenig rar gemacht.

Höchste Zeit also, für eine geballte Ladung Newton, oder? (Wer jetzt „Nein!“ sagt, darf am Freitag wiederkommen, dann gibt es mehr Sieben Lieben und weniger Dog Content)

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Unser Rotwein Mops musste erst 18 Monate alt werden, um endlich seinen ersten Schnee zu erleben. Ich hatte schon Sorge, dass er diesem kalten, weißen Zeug anfangs so skeptisch gegenüber steht, wie das damals mit Wasser der Fall war. Im Napf völlig ok, jenseits dessen jedoch ein Graus.

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Stellt sich heraus: Newton und Schnee, das ist Liebe auf den ersten Blick. Sobald die Flocken vom Himmel fallen ist der kleine Mann nicht mehr zu bremsen. Er pest durch den Garten und schnappt nach den Schneeflocken.
Drinnen bleiben ist dann für Herrchen und Frauchen nicht mehr drin, wir werden vehement dazu aufgefordert, raus zu kommen. Hallo?! Da fallen ja immerhin diese fluffigen weißen Dinger vom Himmel! Und mit denen kann man so lustige Bälle machen, die kann man werfen und dann hat der Hund erst richtig Spaß, jawoll!

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Da wird man dann auch schon mal am Hosenbein nach draussen gezerrt. So eine Bordeaux Dogge hat in jeder Hinsicht einen Dickschädel und den setzt sie auch durch. So oder so.
Selbst wenn ich konsequent bleibe habe ich oft das Gefühl, dass trotzdem Newton der heimliche Gewinner ist. Als wäre das die ganze Zeit sein Plan gewesen. Raffiniertes Vieh.

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Wer so viel im Schnee tobt, der muss auch viel schlafen. Das kann Newton natürlich hervorragend. Er schläft lang und breit und vor allem: Laut. Olle Schnarchnase.

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Und wehe, man weckt ihn auf. Dann wirft der werte Herr einem einen beeindruckend vorwurfsvollen Blick zu und sucht sich, pikiert schnaubend, eine ruhigere Ecke. Unverschämtheit auch, hat man denn nirgends seine Ruhe?

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Am aller liebsten macht er natürlich dort sein Nickerchen, wo ich auch gerne sitzen würde. Klar, Newton ist nicht grade der kleinste Hund der Welt, dennoch bin ich regelmäßig baff, wenn er es wieder schafft, alleine das gesamte Sofa zu besetzen.

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Wie ein Deutscher im Urlaub markiert auch unser kleiner Franzose seine Liegeplätze klar und deutlich. Leider benutzt er anstelle eines Handtuchs jedes Mal eine ordentliche Portion Sabber. (Nicht zuletzt deshalb ist alles in diesem Haushalt mittlerweile abwaschbar…)

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Flegelphase hin, Sabberflecken her. Die meiste Zeit habe ich unseren Newton schon ganz gern. 😉

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  1. Ach, das ist Sabber. Ich habe erst an einen Riss gedacht oder an einen riesigen Fusseln. hahaha.
    Ja, das ist schon ein echt toller Bursche. Ich kenn ihn ja nicht persönlich aber er sieht nach nem Kumpeltyp aus.

    Liebste Grüße

  2. Mein Hund blickt neidisch auf deinen! Denn das Sofa hat mein Karlsson in seinen fast 9 Jahren nur von weitem gesehen 🙂

    Schnee ist auch hier sehr angesagt. Vor allem wird der aufgefressen. Das kalte Temperaturen aber auch zugefrorenen Seen bedeuten, ist hier ein Grund zur Klage! Denn mein Stück Fleisch ist immer im Wasser, wenn er denn darf.

    Y.

    • Sofa, Bett – unser Hund ist schwer verwöhnt. Was Schnee fressen und Wasserspaß angeht ist er aber offenbar genau wie Karlsson 😀

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