Für manches ist man wohl nie zu alt…

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Too old for this shit?

Frau in Latzhose

Meinen letzten Post beendete ich mit der Vermutung, Je suis Huck entwachsen und einfach zu alt für diesen Blog und alles, was daraus folgt, zu sein. Vier Monate später, kurz vor meinem Geburtstag, stelle ich fest: Nö. Man ist nie zu alt. Aber manchmal wohl einfach zu müde.

Was in der Zwischenzeit so passiert ist? Also, Junior läuft jetzt. Ich trage aktuell noch die Reste von einem total kessen Mom-Bob, musste aber feststellen, dass so ein „praktischer Kurzhaarschnitt“ zwar ziemlich cool aussieht für mich absolut nicht praktiabel ist (Team Knödelfrisur for Life!). In der ganzen Zeit habe ich etwa 1 1/8 Bücher gelesen, großzügig geschätzt. Dafür habe ich dann aber auch ungefähr Tausend Liter Kaffee getrunken. Konservativ geschätzt. Ansonsten habe ich den Sommer über vor allem eines: geschwitzt.

Nun steht der Herbst vor der Tür, ach, was sag ich, ich stecke gefühlsmäßig ja schon mittendrin, spätestens seit Ende August. Ich war schon immer von der ungeduldigen Sorte. Vielleicht rührt auch da meine neuentfachte Bloglust her. Ich weiß schon gar nicht mehr wohin mit meiner Herbstliebe und brauchte neue alte Entfaltungsmöglichkeiten. Ohne Blog fehlt mir einfach ein Ort für Lieblingskramlisten, Rezepte aus der Lamäng und alles, was ich mir mal von der Seele schreiben muss.

Jetzt wartet in der Küche aber erstmal ein Kürbis, der verarbeitet werden will. Mahlzeit!

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  1. Oh wie herrlich! Willkommen zurück! Ich freue mich schon sehr auf die ganze Herbstinspiration 🙂

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