Eins noch.

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Ob dies ein Abschiedsbrief ist oder nur eine Abwesenheitsnotiz wird die Zeit zeigen. Für den Moment kehre ich dem Ganzen den Rücken und wende mich dem Wesentlichen zu. Kuchen, zum Beispiel. Bevor ich mich verabschiede eins noch – nein, eher einiges:

+ Wenn ihr es noch nicht tut, dann lest, folgt, hört Madeleine Alizadeh. So wichtige Themen, so umsichtig und zwanglos kommuniziert.

+ Denkt beim Einkaufen an eure Jutebeutel und am besten deckt ihr euch auch mit Gemüsenetzen und Brotbeuteln ein. Plastiktüten sind sowas von 2015. (Wie immer empfehle ich einen Großeinkauf bei Lasting Things, einfach weil die Nike so toll ist und man bei ihr sicher sein kann, dass man echte Low Waste Produkte in die Hand bekommt. Aber Beutelchen, Baumwollpads, Bienenwachstücher und dergleichen findet man mittlerweile in so vielen Shops und hey, jedes bisschen zählt!)

+ Lasst euch von keinem erzählen, wie ihr zu sein oder auszusehen habt. You do you.

+ Kauft öfter mal Second Hand. Tut echt nicht weh 😉

+ Glaubt nicht alles, was ihr im Internet seht. Gilt für Fake News genauso, wie für Instagramperfektionismus.

Und weil ich weiß, dass ein, zwei Nasen danach fragen werden: Nein, es ist nichts passiert, uns geht es allen gut. Wahrscheinlich bin ich Je suis Huck einfach irgendwie entwachsen. Um es mit Roger Murtaughs Worten zu sagen: I’m too old for this shit.

So. Das wollte ich noch los werden, ich mach jetzt aus hier. Sollten wir alle vielleicht öfter mal machen.
Thanks for the ride!

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  1. Sehr schade, aber manchmal muss man was anders machen und/oder Abstand vom Gewohnten gewinnen. Wünsche dir eine gute Zeit mit deiner Familie und bin gespannt, wann und wo ich wieder von dir lese.

    Viele Grüße, Silke

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