Monate: Februar 2014

Sieben Tage… gescheit essen.

Gescheit-essen

In der vergangenen Woche gab es tatsächlich nur an einem Abend Burger aus dem Restaurant zum güldenen M und ihr werdet jetzt ungläubig den Kopf schütteln, aber ich erkläre meinen Vorsatz eine Woche lang gescheit zu essen hiermit für erfüllt. Weiterlesen

Weekly Newton XIII

Newton-Wald-Spaziergang

Weil das mit dem Positiv Denken dann doch nicht immer so einfach ist und ich in dieser Woche irgendwie ordentlich die Schnauze voll hab von allem, kommt der Weekly Newton halt erst am Freitag Abend, und auch ohne viele Worte. Eigentlich reicht eins: Pubertät. Weiterlesen

Das Gartengemetzel: Alien-Eier.

Gestern waren wir im Garten-Center und haben uns mit allem Nötigen und allerlei Unnötigem eingedeckt. Hacke, Gartenschere, Handschuhe, Gartenschlauch…
Die ersten beiden Pflanzen kamen auch schon mit: Ein Sommerflieder und ein Himbeerstrauch. Letzteren haben wir gestern direkt eingepflanzt, der Flieder wartet noch, ich muss morgen ersteinmal Platz schaffen (da ging’s schon los, die Augen waren größer als der Garten…). Weiterlesen

Das Gartengemetzel: Aller Anfang ist Blutwurst

Hätte mir vor zehn Jahren einer gesagt, dass ich mal Glückseligkeit in Gartenarbeit finden würde, ich hätte ihn furchtbar laut ausgelacht. Gartenarbeit, das war immer etwas, wozu Mama mich und meine Brüder verdonnert hat. „Du hilfst mir gleich im Garten. Komm. Nur ein Stündchen.„, so oder so ähnlich hat sie es immer gesagt. Genauso gut hätte sie sagen können: „Du lässt dir jetzt alle Zähne ziehen. Komm. Nur ein bisschen.„. Wir haben die Gartenarbeit gehasst. Weiterlesen

Weekly Newton XII

Newton-draussen

Newton kommt jetzt beinahe mit’m Kopp auf’n Tisch, was bedeutet, dass er mit ein klein bisschen Strecken schon ganz prima alles erreicht, was an der Tischkante steht. So manches Wurstbrot musste da schon tapfer vor dem Hundemaul verteidigt werden… Weiterlesen

Lieblinge // Sauwetter

Lieblinge

Vor ein paar Tagen wurde ich unverhältnismäßig früh wach. Schuld war ein bombastischer Sonnenaufgang, der das Schlafzimmer in einen feurigen Lichtschein tauchte. Ehrlich. Ich bin aufgesprungen um nachzuschauen, ob es draussen irgendwo brennt. Weiterlesen