Tattooed Lady.

Tattooed-Ladies

Hey, all you folks who came over here from Hey Natalie Jean, I’m very honored to have you here! Unfortunately, the majority of this blog is written in German (despite the French name of this blog, which is referring to my french ancestors). But I have a few posts written in English, if you’re interested: 40 facts about me, What I learned at The Hive and 7 Things I learned at The Hive two years ago. Thank you for stopping by!

“Aufgeregt” trifft es nicht ganz. Ich grinse über alle Backen wie ein Honigkuchenpferd und gucke alle zwei Minuten nach, ob ich auch wirklich nicht geträumt habe. Heute wurde mir die Ehre zuteil, in die Reihen der Tattooed Ladies aufgenommen zu werden, die Natalie Holbrook auf ihrem Blog regelmäßig vorstellt.
Als Natalie mich auf The Hive fragte, ob ich Lust hätte, ein paar Bilder und einen kurzen Text zu ihrer Serie beizusteuern, das hat mich schon ordentlich aus den Socken gehauen. Ich lese und liebe ihren Blog seit vielen Jahren. Und dann geht’s auch noch um Tattoos? HALLO?! Da wollte mich doch einer veräppeln, oder? Nein. Kein Scherz. Ich bin jetzt eine Tattooed Lady.

Während ich mich für die nächsten Stunden noch kneife, um sicher zu gehen, dass ich das nicht träume, lege ich euch allen ihren Blog an’s Herz. Und wenn ihr mit Tattoos nix am Hut habt? Dann lest ihr einfach ihre anderen Beiträge. Die sind nämlich alle einfach verdammt gut. Und damit ihr nachher nicht sagen könnt, ich hätte euch nicht gewarnt: Ihr Loft erregt leichten Wohnneid und ihr Sohn Huck ist ein kleiner Herzensbrecher. So. Nun aber ab mit euch! Und bestellt Natalie viele Grüße von mir.

Ich bin der Telefonmann.

Online-Diät

Ja. Schon wieder Helge Schneider. Was soll ich sagen? Als ich achtzehn war gab es für mich nur Helge. Und Joint Venture, beziehungsweise Götz Widmann. Mein kulturelles Niveau war schon immer einfach top.

…ich gehe immer dran. Ich bin immer parat am Telefonapparat. Und mit IMMER meine ich IMMER. Ich habe mein Handy so oft in der Hand, dass das Wischen und Tippen und Neuigkeiten checken schon zu einem Reflex geworden ist. Und wenn es nicht mein Handy ist, dann ist es ein Tablet. Oder mein Laptop. Allzeit bereit, immer auf Standby.

Einzig unser Schlafzimmer ist frei von Handys und dergleichen. Das war nichtmal eine bewusste Entscheidung, glaube ich. Wir haben einfach nie angefangen, unsere Smartphones mit ins Bett zu nehmen. Anstatt abends beim Serienschauen einzuschlafen, haben mein Mann und ich immer ein ganzes Arsenal an Büchern auf unseren Nachttischen liegen. Und ganz altmodisch sorgt bei uns noch ein Radiowecker dafür, dass wir morgens zeitig aus dem Bett kommen.

Doch jenseits der Schlafzimmertür ist es vorbei mit der Ruhe. Selbst auf der kürzesten Gassirunde mit Newton hab ich mein Telefon dabei. Und überprüfe zwischendurch regelmäßig, ob es etwas Neues gibt. Beim Kochen liefert das Tablet nicht nur die passende Musik, sondern auch alle News direkt an den Herd. Egal, was ich mache: Im Garten, beim Essen, in der Badewanne, beim Arbeiten, beim Fernsehen, im Auto. Ich bin online.

Vor ein paar Tagen habe ich noch aufgelistet, was ich alles lernen möchte (und diese Liste ist nichtmal annähernd vollständig). Und lasst mich nicht erst von all den Orten anfangen, die ich gerne noch sehen möchte! Von Plätzen hier vor der Haustür bis hin nach Übersee. Die Ideen, die ich endlich mal umsetzen will, stapeln sich langsam auch schon in den Ecken meines Hirns.
So viele Dinge, so wenig Zeit.
Denn meine Zeit verbringe ich eben nicht damit, etwas zu lernen, zu sehen oder zu machen. Ich verbringe sie damit, instagram zu checken, meine twitter Timeline zu durchforsten, Blogs zu lesen und überhaupt im Internet rumzudödeln. Lasst mich gar nicht erst von Pinterest anfangen…

Mal angenommen, ich würde aufhören, einen beachtlichen Teil meines Tages damit zu verbringen, mir anzuschauen, was andere alles so auf die Beine stellen. Und statt dessen in dieser Zeit selber was tolles veranstalten. Lernen. Etwas schaffen. Raus gehen. Nichte mehr die Bilder von anderen angucken, sondern selber welche machen. Nicht mehr stundenlang Blogs lesen, sondern selber mehr bloggen. Nicht mehr fremde Menschen bewundern und, lasst mich ehrlich sein, beneiden. Sondern selber etwas lernen und wirklich gut darin werden.

Vor einiger Zeit habe ich hier schon einmal darüber geschrieben, dass ich weniger Zeit online verbringen möchte. Meine guten Vorsätze von damals haben offenbar nicht besonders lange gehalten.
Allerhöchste Eisenbahn also, einen neuen Versuch zu starten. Diesmal vielleicht mit einem etwas radikaleren Ansatz: Aus die Maus. Kein Bloglovin mehr, keine instagram Entdeckungstouren mehr (die sich immer als endloses Kaninchenloch entpuppen, in dem ich für Stunden verschwinden kann). Schluss mit twitter als Frühstückslektüre und absolut kein Pinterest mehr. Byebye, Vlogs und Hauls und Tutorials!

Jetzt mag ich all diesen Internetkram aber viel zu gerne, um ihn sofort dauerhaft aus meinem Leben zu verbannen. Also fange ich mit einer Woche an. Bis zum nächsten Sonntag werde ich das Internet nur noch nutzen, um selber etwas zu teilen. (Und um zu kommunizieren, denn die SMS ist den facebook- und twitter-Nachrichten gewichen.)
Ob ich da viel verpassen werde? In Anbetracht der Menge an Informationen, die andauernd ins Internet gestellt werden liegt das ja irgendwie nah. Andererseits ist ja nur ein winziger Bruchteil davon wirklich relevant für mich.

Wenn ich am Ende der kommenden Woche vor einem riesigen Berg ungelesener Tweets und Blogposts stehe, wird mir hoffentlich klar, wie wenig davon wirklich wichtig ist für mich. Und wie viel davon weg kann.
Natürlich ist es wichtig, Netzwerke zu pflegen und Kontakt zu anderen Bloggern und Instagrammern zu halten. Aber ich kann ja nicht mit jedem da draussen einen gehaltvollen Austausch pflegen, so schön das auch wäre.

Statt meine Zeit online zu verplempern werde ich sie in dieser Woche offline nutzen. Zum Beispiel habe ich schon eine Verabredung mit Gen, von der ich das eine oder andere lernen möchte. Außerdem habe ich den einen oder anderen Ausflug geplant. Wer weiß, vielleicht finde ich dann sogar endlich die Zeit, die Fenster zu putzen und die Vorhänge zu waschen! Mit dem Joggen wollte ich schon längst wieder anfangen.

Mit letzterem lege ich jetzt gleich auch sofort los. Während ich gleich um die Häuser schlappe mögt ihr mir vielleicht verraten, wie das bei euch ist. Verbringt ihr viel Zeit online? Oder passiert das Internet für euch nur nebenbei? Habt ihr, wie ich, vielleicht auch das Gefühl, die Balance zwischen on- und offline verloren zu haben? Und wenn ja, was tut ihr dagegen? Oder habt ihr einen Trick, dass euch das gar nicht erst passiert? Immer raus damit!

Lernen. Lernen, lernen, popernen.

Lernen

So. Wer von euch hat beim Anblick der Überschrift direkt einen Ohrwurm? Na?

In letzter Zeit habe ich bei so vielen Dinge gedacht “Och, das würde ich gerne/ könnte ich auch mal/ sollte ich dringend lernen, dass es wohl das klügste wäre, einfach mal eine Liste zu schreiben. Listen schreiben, das brauche ich nämlich nicht mehr lernen, das kann ich schon. Hier kommt sie, die 10-Dinge-die-Ellen-hoffentlich-mal-lernt-Liste:

+ Nähen. Mit der Nähmaschine. Und auch ohne.
+ Ukulele spielen.
+ Handstand machen.
+ Löcher stopfen.
+ Französisch.
+ Französische Zöpfe flechten.
+ Zeichnen.
+ Surfen.
+ Autofahren im Ruhrgebiet. (So. Viel. Verkehr.)
+ Geduld.

Was wollt ihr noch lernen?

Capsule Wardrobe vs. Sustainable Wardrobe vs. Mein Kleiderschrank

Capsule-Wardrobe-Resume

Janas fantastischer Vortrag auf The Hive ist ein super Anlass für mich, endlich mein Fazit zu meinem Versuch Capsule Wardrobe festzuhalten und mir zu überlegen, wie es mit meinem Kleiderschrank weiter gehen soll.

Ich würde gerne sagen können, dass meine Capsule Wardrobe ein voller Erfolg war. War’s aber nicht. In einigen Dingen hat mich das Konzept zu sehr eingeschränkt. Und anderen Aspekten wiederum möchte ich in Zukunft mehr Aufmerksamkeit schenken.

Meine Gedanken zu dem Thema, wild durcheinander, direkt aus meinem Kopf in die Tastatur gehauen:

1. // Beim Zusammenstellen meiner Capsule Wardrobe habe ich mich sehr auf einen Uniformlook verlassen, dabei hätte ich mir von vornherein denken können, dass mich die ständige Wiederholung eines Themas (schwarze Skinnies + Shirt + schlabbrige Strickjacke) schnell furchtbar anöden würde. So schön die Vorstellung von einem unverwechselbaren Stil (wobei, wie unverwechselbar kann so eine schlichte Kombi schon sein?) auch ist, ich bin einfach keine Comicfigur, die Tag um Tag die gleichen Klamotten trägt. Ich brauche Abwechslung. Röcke, Hosen, Kleider. Enge Shirts, Schlabberhirts, Skinny Jeans, Boyfriend Hosen… Außerdem führt dieser Uniform Gedanke bei mir nicht dazu, dass ich weniger Kleidung kaufe. Ich kaufe mir einfach die gleichen Sachen öfter. Und bin dann noch viel schneller viel schwerer gelangweilt.

2. // Während ich grade dargelegt habe, wie sehr es mich langweilt, die immer gleichen drei Kleidungsstücke zu tragen, habe ich mittlerweile extrem satt, was Jana in ihrer Präsentation als Fast Fashion bezeichnet hat. Immer schneller und öfter kommen neue Sachen in Mode und wir laufen alle in die Läden und kaufen uns mehrmals mal im Jahr den neuesten heissen Scheiss. Weil sich das ja kaum ein Schwein leisten kann, kaufen wir natürlich billigen heissen Scheiss. Sobald der nur noch lauwarm ist tut das dann auch nicht besonders weh, den Mist auf kürzestem Weg zu entsorgen. Und vorne schaufeln wir weiter den letzten Schrei rein.

Wenn früher einer seine Jacke bei seinen Freunden vergessen hat, dann wussten wir immer, wem das Teil gehört. Genauso war das mit Taschen, Schuhe und sogar Hosen, Shirts und Pullovern. Weil wir die Sachen einfach so oft und lange getragen haben, bis dass sie als Teil von uns wahrgenommen wurden und als Teil unserer Erlebnisse. Wie die alten Totenkopf Vans, die mich auf Konzerte und Festivals begleitet und mit mir mein Abi durchgestanden haben. Oder die alte Lederjacke meiner Schulfreundin, die auf beinahe allen alten Fotos irgendwo auftaucht. Selbst, wenn mal nur die Jacke im Bild ist, weiß ich heute noch genau, wer sie getragen hat.
Heute ist es ja schon beinahe verdächtig, wenn man die ollen Klamotten nicht regelmäßig durch was Neues ersetzt. Und unsere Jacken bleiben gesichtslos.
Ich brauche zwar Abwechslung, aber ich will meine Sachen wieder so lange und so oft tragen, dass meine Klamotten eine Identität bekommen. Und eine Geschichte.

3. // Damit meine Sachen überhaupt so alt werden können, müsste ich sie ordentlich pflegen. Und sie gut in Schuss halten. Schuhe zum Schuster bringen, am besten bevor die Sohle komplett abfällt (was heutzutage bei vielen Schuhen leider sehr schnell passiert). Löcher in meinen Wollpullis stopfen. Aufgeribbelte Nähte reparieren. Und Hosen, die zu lang sind, kürzen (lassen), anstatt einfach den Saum kaputt zu laufen und sie dann als kaputt weg zu schmeissen. Ich könnte lose Knöpfe wieder annähen, anstatt sie auf meinem Nachttisch zu sammeln. Und vielleicht ist es ja tatsächlich ganz sinnvoll, Handwäsche von Hand und nicht in der Maschine zu waschen. Überhaupt: Was wäscht man wie und womit und wie oft? Mit meiner Hell, Dunkel, 60° Aufteilung wird zwar alles sauber, aber einiges auch schneller alt.
Um meine Kleidung vernünftig zu pflegen sollte ich also am besten noch ein paar Dinge lernen.

4. // Mit der richtigen Pflege halten meine Sachen länger. Besonders, wenn ich direkt die “richtigen” Sachen kaufe. Mit “richtig” meine ich zum einen natürlich Kleidung, die mir absolut gefällt, sowohl auf dem Bügel als auch an meinem Körper. Sachen, die mich rundum glücklich machen. Ich kaufe keine Dinge mehr, von denen ich denke, dass ich sie besitzen sollte. Und schon gar nicht kaufe ich etwas, bloß weil es vorteilhaft ist.
Zum anderen meine ich mit “richtig” aber vor allem, dass ich in Zukunft mehr Wert darauf legen will, wie ein Kleidungsstück altert. Leder wird zum Beispiel durch langes Tragen oft noch schöner. Ein helles Oberteil kann bei mir nur in Würde alt werden, wenn der Stoff sich gut waschen lässt.
Neuanschaffungen sollten also auch auf lange Sicht Sinn machen.

5. // Ausmisten hat wenig mit Nachhaltigkeit zu tun. Und auch kluges Einkaufen trägt nur bis zu einem gewissen Grad zu einer Sustainable Wardrobe bei.
Zwar wird uns auf allen Kanälen gezeigt, wie und wo wir an schicke, nachhaltig produzierte Mode kommen, im Grunde ist aber doch genau das ein Teil des Problems: Aufwendig produzierte Mode, die spätestens in der übernächsten Saison sowas von unmodisch ist. Und dann durch was Neues, total ökologisch und ethisch korrekt hergestelltes, ersetzt wird. Viel nachhaltiger wäre es doch, die Lebensdauer der Dinge, die man bereits besitzt (mal auf Seite gelassen, woher sie ursprünglich stammen) um ein Vielfaches zu verlängern und nur noch selten überhaupt etwas anzuschaffen.
Also lieber den alten H&M Pullover noch für ein paar Jahre behalten, als ihn vorzeitig durch etwas vermeintlich besseres zu ersetzen. (Das ist etwas, was mich generell an dieser “Nachhaltigkeits”-Bewegung stört. Zu oft sehe ich da, wie Dinge, die noch gut in Schuss sind, durch “ökologisch wertvollere” Sachen ersetzt werden. Natürlich ist ein Weidenkorb schöner und weniger umweltschädlich als ein Wäschekorb aus Plastik. Es sei denn, man schmeisst den intakten Plastikwäschekorb weg, um einen “nachhaltigen” zu kaufen. Das ist doch Humbug. Und produziert nur jede Menge unnötigen Müll.)

Grade letzteres ist irgendwie nicht besonders sexy, oder? Man hat doch oft das Gefühl, wenigstens ein, zwei kleine Auffrischungen für die neue Saison zu brauchen. Ein neues Paar Schuhe. Oder noch eine Tasche. Vielleicht einen Schal? Oder einen Pullover.
Mir jedenfalls passiert das regelmäßig. Doch deswegen werde ich mich jetzt nicht verrückt machen. Nur ein bisschen besser drüber nachdenken, ob ich etwas neues kaufe. Warum. Und was.
Und ich stecke jetzt mehr Zeit in die Pflege meiner Sachen. Imprägniere meine Schuhe und meine Lederjacke. Ich fette mein Clogs ein. Und kann mir jemand beibringen, wie man Löcher stopft? Dank Newton habe ich so einige Pulloverärmel, die etwas mottenzerfressen aussehen.

Das ist also jetzt mein ganz eigener Ansatz. Irgendwo zwischen Capsule und Sustainable Wardrobe. Ganz ohne Regeln. Aber mit mehr Nachdenken.

Stop being a follower and spread the love. // #hive15

The-Hive-15

Zum Abschluss der Hive-Konferenz blogge ich heute noch ein mal auf Englisch. Weil wegen der internationalen Verständigung. Und so. Demnächst dann wieder, wie gewohnt, auf Deutsch. Zunächst aber: Ein Rückblick.

Well, wasn’t that fun?! The past weekend in Berlin was jam-packed with goodness. And I’m not talking about the desserts we had for lunch (though those were some damn fine desserts – anybody else dreaming of this plum dish?). I was so busy chatting and learning and listening, I barely took any pictures.
In case you missed out on this years The Hive Conference, here’s a quick rundown of the highlights:

+ Natalie Holbrook

The Blogger behind Hey Natalie Jean gave an encouraging talk about vulnerability on the internet. She shared about her (shockingly many!) experiences with trolls and reminded us, that noise doesn’t equal people. But it feels like only a few negative voices can spoil the happiest place online. I really loved her answer to internet bullying: We need to spread the love. We need to stop feeding our inner Mr. Hydes and be the Dr. Jekylls instead.
After her presentation I had the pleasure to get to know her a little better and talk to her for a while and now I adore her even more than I did before. (She offered me to show me around New York if I should ever visit. Little did she know. I’m going to book a flight ASAP.)

+ Create the home, workspace and lifestyle you want – a workshop with Apartment Diet

First of all, I think I have a huge crush on Tip and Natalie since the moment this workshop started. These two are just wonderful and their passion for happy living was contagious.
They had worksheets prepared for us, wich, in the end, supplied us attendees with very manageable tasks to tackle a “corner” that wasn’t working for us. That corner could be anything, from an actual corner in our home to a corner in our mind. Natalie and Tip asked the right questions and I think everyone left the workshop, feeling on top of their respective corner.
Without going further into detail, my corner was something regarding this blog of mine. The ladies from Apartment Diet really pressed the right buttons, to help me where I faced my wit’s end.
And then there was Ruth, the graceful Irish beauty who sat next to me. When we were told to partner up, she gave me some great feedback and gave me the light-bulb moment of the weekend: In order to be a better, happier blogger, I need to stop beeing a follower and start paving my own path.
What? This was already obvious to you? Well. I for one held back on many things, because others did it better. Or did it differently. Or might think I’m a bad blogger. And I kept doing certain things, because they were always done this way. But these times are over now, thanks to Ruth!
Really, this workshop alone was worth the ticket for The Hive.

+ Jana Ahrens and her passionate talk about Fast Fashion and the Sustainable Wardrobe

Wow. Just. Wow.
Jana, who blogs on plique, spoke about a topic that is near and dear to my heart. When she started talking, the whole, buzzing conference room went dead silent in the blink of an eye. Her presentation was gripping and informative, without being lecturing. Her passion was palpable. And her words made an impact on the the audience: When she was done with her talk, a productive and open discussion started, which even went on after the end of Jana’s designated speaking time. It was wonderful.
I could go on gushing about the fabulous ideas she presented and the conclusions I drew for myself. But I am already writing a recap of my adventures with my capsule wardrobe and how Jana changed my understanding of it. You might keep your eyes peeled for that.

+ The countless bits and bobs that make me want to go back immediately

I already miss being at The Hive. I had so much fun with my lovely roommates Gen and Nina. We shared a cool suite at the Scandic Hotel and damn, that was one fine bathroom!
But more than that I miss the atmosphere Yvonne created on the past weekend. She managed to gather the most genuine and inspiring people and I honestly wish I could meet them more often than once a year. Ladies, you made my heart sing!
I already miss the new friends I made. And I miss the old friends, who I met again in Berlin last week.

Next year The Hive will take place in Dublin and I am over the moon excited to visit one of my favorite cities to meet some of my favorite people. Will I see you there?

Hinter den Kulissen.

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Egal, wie oft ich aufräume. Einmal rumgedreht, einatmen, ausatmen und das Durcheinander hat wieder Oberhand gewonnen.

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Natürlich ist es schön, wenn alles an seinem Platz ist. Und doch fällt mir Unordnung so unglaublich leicht. Mit einem Wimpernschlag kann ich jede Makellosigkeit auslöschen und meine Umgebung ins Chaos stürzen.

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Wo ich bin herrscht Tohuwabohu. Und ich herrsche über das Chaos.

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Naja. Herrschte. Dann kam der Hund. In Newton habe ich endlich meinen Meister gefunden.

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Ich bin dann mal aufräumen…

Ist bald Sommer?

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Der Frühling hat noch nicht richtig angefangen und schon kitzelt es mich in den Fingerspitzen: Sommer. Sommer, Sommer, Sommer.
Nachdem ich mich monatelang (absolut nicht ungern!) in unzählige Schichten gewickelt habe, will ich mit den ersten, noch viel zu kurzen und kühlen Sonnentagen alles von mir schmeißen. Weg mit den dicken Jacken, hoch mit den Hosensäumen. Raus aus den Strickpullis und Tschüss, Mützen und Schals und Handschuhe!

Plötzlich ist mir nach leichten Stoffen. Und nach -schockschwerenot- Farbe. Also, was eine passionierte Schwarz-Grau-Trägerin eben so als Farbe bezeichnet. Ich will barfuß laufen und meine Haare vom Wind trocknen lassen. Mit den ersten Krokussen erwacht mein Appetit auf Salat und Gegrilltes. Und wann ist es endlich warm genug, um auf der Terrasse zu frühstücken?

Kein Wunder also, dass ich mich schon im März mit Sommersachen eindecke. Meine letzten Anschaffungen sprechen eine deutliche Sprache: Leichtes Leinen, sommerliches Blau. Himbeerrot. Und offene Schuhe.

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Sowohl die Shorts als auch das Shirt werden wohl noch eine ganze Weile im Schrank auf ihren Einsatz warten. Die Clogs von Swedish Hasbeens werde ich sicher schon vorher tragen. Kalte Füße in (noch) unangemessenen Schuhen gehören zum Frühling doch irgendwie dazu, oder?

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Die Duftkerze bringt mit ihrem wunderschönen Blau einen Hauch Meeresbrise ins Haus. Natalie Jeans Buch Hey Natalie Jean und die Heritage Post würde ich am liebsten auf einer Decke im Garten, oder noch besser: in einer Hängematte lesen. Doch schon jetzt schleppe ich beim kleinsten Sonnenstrahl reichlich Lesestoff nach draussen auf die Terrasse. Nur um meistens kurz danach mit Buch und Tee auf’s Sofa zu fliehen. Ist halt doch noch März.

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Sommerzeit ist in diesem unserem Haushalt übrigens die Zeit der fehlenden Hosen. Zwischen Mai und September lebe ich bevorzugt in Shirt und Schlüpper. Mein neues Lieblingsshirt? Dieses Exemplar. Es bringt meine Geisteshaltung perfekt auf den Punkt. Kein Wunder, dass meine Mama darauf bestand, es mir zu schenken. Sie kennt ihre Pappenheimer eben.
Damit der Umsetzung dieser To-Do Liste nichts im Wege steht, habe ich mir noch eine Schlafmaske zugelegt. Sicher ist sicher.

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Als wollte sie mein Sommer-Sehnen noch befeuern, schenkte mir eine Freundin einen Rosmarin. Bei meinem vorletzten Besuch hatte ich ihre üppigen Kräuterbeete bewundert, bald kann mein Garten hoffentlich mithalten.
Der winzige Aschenbecher passt nicht nur hervorragend zu meinen neuen Shorts, sondern macht sich auch bestens als Ankerplatz für meine Ringe. Vor Zigarettenkippen muss der Kleine sich übrigens nicht fürchten, ich habe das Rauchen schon vor einiger Zeit erfolgreich aufgegeben.
Komischerweise kamen die meisten Augenfältchen erst, nachdem ich mit dieser unschönen Angewohnheit aufhören konnte. Der Augenbalsam von Dr. Hauschka bügelt sie zwar nicht weg, hilft aber zuverlässig gegen Trockenheitsgeknitter.

Sommer-Sehnen

Mit hellen, leichten Shorts und einem weißen Sommerkleid (das schon seit Herbst im Schrank hängt *räusper*) brauchte ich plötzlich “unsichtbare” Unterwäsche. Nunja. Hübsch geht anders. Ganz anders. Aber dieses Modell von Triumph ist ganz ok. Also. Für einen fleischfarbenen Schlüpper find ich den sogar ganz in Ordnung.

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Nach mehreren Monaten, in denen mein Schrankinhalt hauptsächlich schwarz, grau, blau und braun bestand, ist dieser Pullover (den gab es bei ZARA in Bonn, im Onlinehsop kann ich ihn aber grade nicht entdecken) für meine Augen im ersten Moment beinahe verstörend bunt. Herrlich. Da wache ich doch direkt aus meiner Winterlethargie auf. Übrigens: Bald erzähle ich endlich, wie es mit mir und meiner Capsule Wardrobe weitergeht (oder auch nicht weiter geht).
Neben Farbe, die ein Spektrum jenseits einer kragen Winterlandschaft bedient, gibt es ein weiteres Novum in meinem Kleiderschrank. Meine Horde dunkler Skinny-Jeans muss enger zusammenrücken, denn am Montag ist eine sogenannte Girlfriend-Jeans eingezogen. Das ist quasi wie eine Boyfriend-Jeans, nur anders. Eigentlich wollte ich ja eine dieser Mom-Jeans. Aber. Leider nein, leider gar nicht. Zwar saß sie obenrum echt gut und hatte quasi die perfekte Länge für meine nicht allzu lang geratenen Beine, dazwischen aber war irgendwie alles verkehrt. Schadeschokolade.

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Tja. Jetzt müsste nur noch Sommer sein. Dann würde ich gleich in Shorts und Shirt und Clogs, mit ungeföhnten Haaren und ohne Strümpfe zur Eisdiele schlendern und mich mit guten Büchern im Garten breit machen. Tja. Als der liebe Gott die Geduld verteilt hat war ich schon damit beschäftigt, mich aus der Kiste mit der Neugier zu bedienen.

Verliebt in Rosa.

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Vor einigen Wochen hat eine meiner liebsten und ältesten Freundinnen (also, so alt ist sie gar nicht, wir kennen uns einfach schon eine ganze Weile – seit 22 Jahren um genau zu sein) haarigen Familienzuwachs gekriegt.
Natürlich musste ich das kleine Fellknäuel auch persönlich kennen lernen. Am Sonntag war es endlich soweit.

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SUPER FLAUSCHIG! Hals über Kopf habe ich mich in Rosa verliebt. Kann man es mir verdenken?

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Für mich, die normalerweise an Bordeaux Doggen Ausmaße gewöhnt ist, ist so ein Cocker Spaniel Welpe natürlich ganz schön klein. Und ganz schön niedlich. Diese winzigen Pfötchen! Diese Löckchen!

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Und bei ganz genauem Hinsehen finden sich sogar ein paar Falten. Ein Qualitätsmerkmal.

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Diesmal musste Newton noch zuhause bleiben, aber das nächste Treffen ist schon vereinbart. Die zwei werden ihre helle Freude miteinander haben!

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Die haben es aber auch alle beide faustdick hinter den Schlappohren. Da können wir uns sicher auf einiges gefasst machen.

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Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, wie ich meinem Mann beibringe, dass Newton dringend einen Cocker Spaniel Bruder braucht…

#40Facts4TheHive // 40 Fakten für The Hive. Und auch sonst. So.

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Im April fahre ich zur internationalen Blogger und Tastemaker Konferenz The Hive. Damit die Teilnehmer sich schon vorab ein wenig beschnuppern können, verraten sie unter #40Facts4TheHive 40 mehr oder weniger wichtige Dinge über sich. Weil das ganze eine internationale Angelegenheit ist, schreiben wir die natürlich auf Englisch auf. Klar. Damit halt auch die Blogger, Vlogger und Instagrammer aus Kanada, Dänemark, Griechenland und Ungarn wissen, wie wir unseren Kaffee trinken und nach wem unsere Haustiere benannt sind. Los geht’s. (Das Bild oben hat übrigens meine Sister in Crime Nina gemacht.)

Hello, fellow Hive Attendees! (And all my other lovely readers, of course. Hello!)
Here are 40 facts about me, that you might have not known yet. Let’s go:

1 // I have no middle name, but always wanted one.

2 // I have French ancestors on the maternal side of my family.

3 // I don’t speak French. At least not very well.

4 // I really wish I could speak French fluently.

5 // Today my friend Gen let me do a tiny tattoo on her arm and this made a childhood dream of mine come true. (Gen is a professional tattoo artist. And obviously a very patient woman.)

6 // Yes, I am into tattoos since I was a kid. My mom was not amused. And still isn’t.

7 // So far, I did Yoga every day this year. This is something I am really proud of. (Usually I’m terrible in sticking at something, so this is a big win for me.)

8 // I have very little to none self discipline. But I’m working on it.

9 // I am more than punctual. I learned from my mother to always be five minutes early and now I can’t stand being late. Most of my friends on the other hand are almost never on time. I love them anyway.

10 // I got married when I was 23. And no, I don’t think this happened too soon.

11 // I know the Addams Family song by heart.

12 // I prefer beer over champagne. Always.

13 // 13 is my lucky number.

14 // I grew up in a football driven household and I still can explain the offside rules.

15 // Since my husband is an American football fan, I’m learning these rules now, too. It’s taking me way longer than understanding the offside rules.

16 // We root for the New Orleans Saints. WHO DAT?!

17 // I have never been to New Orleans, nor any other place in the United States.

18 // I attended a traditional wedding in Tunisia. It was quite a surreal experience.

19 // My Schnitzel are second to none.

20 // My blog is named after Huckleberry Finn.

21 // This is my fourth or fifth blog.

22 // I started my first one 10 years ago.

23 // This year, I feel like going back to my blogging roots: I think Je suis Huck will turn in some kind of online diary for me. More memories, less “valueable” content. (I’m somewhat tired of trying to be “valueable” all the time. And I miss the personal stories on many blogs, that got really big over the last years. I miss the old days! Gosh, I’m getting nostalgic over here…)

24 // I have the strong feeling, that I’m supposed to be an artist. I’m just not really good at using my hands. #dilemma

25 // I goof around. A lot. And I’m never afraid to laugh about myself.

26 // I am still searching for my purpose in this world. Until I find it, I love to help, encourage and support others to fulfill theirs. Heck, maybe this is my purpose?!

27 // I’m raised Catholic and as a teenager I was an acolyte.

28 // I had really short, platinum blond hair when I was teenager, too. I looked like Billy Idol. And I liked it.

29 // Speaking of teenage years: I had terrible acne, got bullied in school, listened to HIM and The 69 Eyes and wasn’t the happiest camper anyway. #understatementofthecentury

30 // Today, my skin still breaks out more often than I would like it to, but I’m the happiest I have ever been.

31 // I now cringe when I hear people talking badly about themselves. You are awesomesauce. Stop telling yourself otherwise.

32 // I’m on cooking duty today and I should be preparing our dinner right now. Ooops.

33 // My husband is a very patient man. And a lucky one, if I do say so myself. (See fact 19.)

34 // The thoughts of war, atomic bombs and the current state of the world scare me and haunt my dreams sometimes.

35 // In University I attended a seminar about the history of porn. It wasn’t as interesting as it sounds. Actually, it was pretty boring.

36 // So far, I have studied Theatre Studies, Comparative German Linguistics, German, History of Arts and Educational Science. I have not finished anything. Yet.

37 // I am not ashamed by that and I am thankful for everything I have learned so far.

38 // I have a secret crush on Marc Harmon. (Well. It was secret.) To be exact, I have a crush on Agent Gibbs. And to be completely honest, I have a huge crush on Abby, too. (Any NCIS fans present?)

39 // I’m a sucker for crime stories. Movies, serials, books… This girl loves her whodunits and mysteries, detectives and murders!

40 // I am going to celebrate the completion of this list with one of my favorite beverages: a cold ginger beer!

Whoa, that was a friggin lot of facts about one single human being. I hope you enjoyed reading them! Have you shared 40 facts about you yet? Tell me! Can’t wait to see you at The Hive in April!

Ich hoffe, für alle, die nicht zu The Hive kommen, war das heute mal eine nette Abwechslung. Und vielleicht hab ihr ja das eine oder andere Stückchen unnützes Wissen über mich dazu gewinnen könne. Beim nächsten mal geht es dann wieder auf Deutsch weiter. Bis bald!

Vorfreudenschreie.

Blumen

Ursprünglich, da hatte ich einen komplett anderen Post geschrieben. Einen, in dem ich furchtbar gejammert habe. Über Monsterrotz, gezerrte Schultern, den Februar im allgemeinen und das Wetter im speziellen.
Seht euch nur mal dieses deprimierende Bild von dem verblühten Strauß Nelken an, das ich passend zum Thema gemacht habe! Ja, wie blöd kann man denn eigentlich sein? (Obwohl, ich finde verblühte Blümchen irgendwie ziemlich schön. Ihr vielleicht auch?)

Das Leben, und davon bin ich überzeugt, ist nur dann ein Jammertal, wenn man selber eins draus macht. Schlimm genug, dass ich etwa drei Stunden meines Sonntags drauf verwendet habe, rumzunölen und aufzulisten, wie doof doch der letzte Monat zu mir war. Aber euch das ganze dann noch vor die Füße zu kippen, damit ihr auch was von meinem Elend habt? NO WAY! Nicht mit mir, habe ich mir gedacht. Und anstatt auf “Veröffentlichen” zu klicken, habe ich den ganzen Salat einfach wieder, zzzzzap, gelöscht.

Statt dessen habe ich beschlossen, euch an meiner Vorfreude auf diverse Großartig- und Kleinigkeiten in näherer und fernerer Zukunft teilhaben zu lassen. Natürlich nicht, ohne mir zunächst noch einen Moment zu nehmen, mich über die schönen Dinge zu freuen, die der Februar mir gebracht hat. Denn, auch wenn ich die letzten drei Stunden hier haarklein aufgezählt habe, wie blöd der Februar war, er hatte auch seine Highlights. Als da waren:

Ein weiterer, großer Schritt zurück zu blonden Haaren. // Viele vergnügliche Stunden mit Flavia de Luce. // Mehr Sonnenschein, als ich mir eben noch eingestehen wollte. // Die letzte Staffel Sons of Anarchy, die so schlimm und gleichzeitig so gut war. // Hackbraten. Und jede menge Sushi. Und vielleicht das beste daran: Nicht gleichzeitig. // Das Eintreffen meiner Free People Bestellung. // Jede Menge Yoga. // Das Ginger Beer von Fever-Tree. // Neue Sofakissen. // Zeit, die ich mit meiner Familie und guten Freunden wie Gen und Nina verbracht habe.

Wow. Eben noch war ich ein kleiner Stinkstiefel und der absolut festen Überzeugung, dass der Februar als Monat so überflüssig ist wie ein Kropf. Und nach nur fünf Minuten, in denen ich gezielt nach den schönen Momenten Ausschau gehalten habe, ist alle Stinkstiefeligkeit verflogen und ich bin plötzlich der festen Überzeugung, dass ich trotz Erkältungsplage und kurzzeitiger Bewegungsunfähigkeit (wofür man seine Schultermuskeln so alles braucht…) einen fabelhaften Februar hatte.

Und wisst ihr was? Ich bin ein richtiger Glückspilz, denn ich habe auch eine ganze Menge an Dingen, auf die ich mich in den kommenden Monaten extrem freue:

The Hive Conference im April. // Wanderurlaub im August. // Den Garten wieder auf Vordermann bringen (und vielleicht komme ich in diesem Jahr endlich zu meiner heiss ersehnten Hängematte!). // Mein neues Kleid mit meinen neuen Schuhen ausführen. (sobald es warm genug dafür ist) // Das erste Eis des Jahres essen. // Ein neues Design für Je suis Huck. (Hoffentlich klappt das noch vor der Konferenz im April. Doch erst hatte ich keinen blassen Schimmer, was es mal werden soll und jetzt kann ich mich vor Ideen kaum retten, geschweige denn entscheiden… #Luxusproblem) // Wieder ohne Jacke, Schal und Mütze vor die Tür gehen. // Endlich den Umgang mit iMovie lernen. // Das Konzert von Corrosion of Conformity in zwei Wochen. // Wieder Gemüse aus dem eigenen Garten essen! // Sonnencremeduft. // Frühlingsgefühle. // Meinen Superschurken Sonntags auf dem Footballfeld anfeuern. // Erdbeeren. // Ein neuer Minions-Film. // Jeansjackenwetter.

Jetzt, wo ich einmal in Fahrt bin, fallen mir immer mehr Dinge ein, die mich hibbelig mit den Füßen scharren lassen. Ich könnte wirklich quieken vor lauter Vorfreude! So schnell kann’s gehen, seht ihr?
Allein mein knurrender Magen lässt mich an dieser Stelle mit der Aufzählung aufhören und dirigiert mich Richtung Küche.

Während ich mir jetzt also ein spätes Sonntags-Mittagessen koche, lasst ihr euch hoffentlich von meiner guten Laune anstecken (oder noch besser: Ihr habt eh schon gute Laune!) und verteilt eure Vorfreude auf wasauchimmer mit der ganz großen Schöpfkelle wild in der Gegend. Ihr dürft gerne hier in den Kommentaren anfangen, dann können wir uns alle gemeinsam miteinander füreinander vorfreuen. Ok? Ok!